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Düfte & Aromen



Riechen und schmecken: Eine Frage der Moleküle
Mmmh, das riecht lecker! Doch die Geschmacksnerven sind nicht nur zu unserem Vergnügen da. Ursprünglich dienten sie dem Überlebensinstinkt. Warum und wie Riechen und Schmecken genau funktionieren, findest du in diesem Beitrag.
Die Geschichte der Düfte
Duftstoffe werden schon seit Jahrtausenden von Menschen hergestellt. Für was die Parfüms benutzt wurden und werden, hängt vom Götterglauben, den Sitten, den politischen Umwälzungen und technischen Erfindungen der Menschen ab.
Die Techniken der Extraktion aus natürlichen Produkten
Die Natur ist Dufte! Denn sie besitzt eine Fülle an Duftstoffen, die unsere Sinne verzaubern - oder bei denen wir die Nase rümpfen. Chemiker entwickeln immer wieder neue Techniken, mit denen sie der Natur die Düfte entlocken.
Die Rohstoffe der Düfte und Parfüms
Früher war die Natur die einzige Inspiration und der einzige Lieferant für die Parfümherstellung. Doch dank der modernen Chemie können Stoffe synthetisch hergestellt werden und so die Palette der Duftnoten bereichern.
Die kreative Arbeit des Parfumeurs
Wer als Parfümeur arbeiten will, muss kreativ sein - und die "Klaviatur der Düfte" beherrschen. Aus einer reichen Auswahl an natürlichen und synthetisch hergestellten Rohstoffen komponiert der Parfümeur neue Geschmacksrichtungen.
Die Aromen: Herzstücke des Geschmacks
Sie können in unseren Lebensmitteln natürlich vorkommen oder von Aroma-Experten massgeschneidert geschaffen werden. So oder so: Die Aromen sind das Herzstück unserer Schlemmer- und Naschgelüste.
Die Herkunft der Aromen
Ein Fruchtcocktail sieht nicht nur schön aus, er ist auch eine unerschöpfliche Quelle für Rohstoffe zur Herstellung natürlicher Extrakte.
Natürliche Aromaverbindungen
Von natürlichen Rohstoffen ausgehend kreieren die Menschen verschiedenste Lebensmittel. Ebenso lassen sich Biochemiker von Küche und Natur inspirieren, um Moleküle zu schaffen, die den Namen «natürliches Aroma» tragen.
Künstliche Aromaverbindungen: Kinder der synthetischen Chemie
Dank der Fortschritte in der Analyse- und Synthesechemie konnten immer mehr Aromamoleküle nachgebildet, ja sogar neue erfunden werden…
Die Reaktionsaromen: Der Geschmack der Fertiggerichte
Soll es nach gebratenen, geräucherten oder gerösteten Speisen schmecken? Oder doch lieber nach Brot und Feingebäck? Vielleicht gar nach gekochtem Wein? Reaktionsaromen machen das möglich.
Der Aromatiseur: Von der Komposition zur Performance
Angesiedelt zwischen Gastronomie und Chemie ersinnt der Aromatiseur für jedes Produkt ein gefälliges und passendes Aroma. Dieses wird entsprechend seiner industriellen Verwendung oder der Art der Konsumation nach angepasst.